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Erfahrungen der Forschungsgruppe

Diese Inhalte sind vom

ParLink-Team Leipzig

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Hier berichten einige Ko-Forscherinnen und Ko-Forscher, aber auch berufliche Forscherinnen und Forscher aus dem Projekt über unsere Erfahrungen. Sie sprechen über diese Fragen:

  • Wie funktionierte die Zusammenarbeit in der Partizipativen Forschungsgruppe?

  • Wie konnte ich aktiv mitarbeiten?

  • Wie funktionierten Entscheidungen in der Paritizipativen Forschungsgruppe und konnte ich dort mitentscheiden?

  • Was habe ich im Forschungsprojekt über wissenschafltliche Forschung gelernt?

  • An welchen Stellen ist das ParLink-Projekt ein inklusives Projekt und an welchen nicht?

  • Was kann oder muss das nächste Forschungsprojekt besser machen?

  • Wie siehst du die Rolle von Ko-Forscherinnen und Ko-Forschern?

 

Hier findest du nun die Antworten von einzelnen Mitgliedern aus der Forschungsgruppe. Manche kannst du dir anhören, manche sind zum Lesen.

"Zwischen den Mitgliedern der Fokus-Gruppe ist ein super respektvoller und offener Umgang. Man kann sich jederzeit melden, wenn man etwas nicht verstanden hat, wenn man eine Pause braucht oder ähnliches. Dabei achtet natürlich jede und jeder vor allem auf ihre bzw. seine eigenen Bedürfnisse, aber das funktioniert eben vor allem so gut, weil die Atmosphäre so locker und angstfrei ist.

Das ParLink-Projekt ist ein inklusives Projekt, da neben den Forscher*innen auch „Nicht-Forscher*innen“ mitforschen, das heißt es wird nicht nur über partizipative Lehre geforscht, sondern gemeinsam mit den Menschen, die davon betroffen sind.

Da in diesem Projekt über Inklusion geforscht wird, ist die Fokusgruppe von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zusammengesetzt. Das Projekt ist für mich auch dadurch inklusiv, dass diese Zusammenarbeit ganz selbstverständlich ist."

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Elisabeth, Ko-Forscherin

"Ich finde schon, dass auf die Stärken und Schwächen von uns geachtet wird. Ich habe auch das Gefühl, dass wir immer darauf achten, dass ein Arbeitsklima erschaffen wird, indem sich jeder wohlfühlt nachzufragen, wenn er oder sie mal etwas nicht verstanden hat. Zudem wird auch darauf geachtet, dass solche Dinge wie Fachwörter schon von vornherein erklärt werden, da man nicht voraussetzen kann, dass jeder alles versteht und das bestärkt auch meine Meinung darin, dass auf jeden geachtet wird (also auf die Stärken und Schwächen).

Ich finde, dass das ParLink-Projekt ein inklusives Projekt ist, alleine aus dem Grund, dass in diesem Projekt nicht nur Studierende aus unterschiedlichen Studiengängen, die kaum Hintergrundwissen haben mitmachen, sondern auch Menschen mit Behinderungen. Ich habe das Gefühl, dass die Menschen in dem Projekt mitmachen, um die es auch geht."

Gizem, Ko-Forscherin

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Der Bericht ist in schwerer Sprache.

 

HIER findest du einen Bericht in einfacher Sprache.

"Bei den Gruppentreffen versuchen wir, dass alle aktiv mitarbeiten können, in der Gruppenarbeit, aber auch in den Gesprächsrunden. Am Anfang mussten sich alle an die Zusammenarbeit gewöhnen. Es war zunächst nicht so einfach. Zuerst haben die Leute aus der Forschungsgruppe zu schnell geredet und es wurde nicht immer darauf geachtet, ob alle gut mitkommen. Wenn ich Bescheid gesagt habe, dass ich nicht mitkomme, dann wurde darauf Rücksicht genommen. So ist es mit der Zeit besser geworden.

Einige Dinge habe ich im Projekt mitentschieden, z.B. wann das nächste Treffen stattfinden soll oder wie wir die Gruppenarbeit verbessern könnten, damit alle gut mitarbeiten können. Es gab auch noch weitere Entscheidungen, bei denen ich mitgemacht habe. Ich habe einen Ordner mit den Protokollen der Treffen, in dem ich nachschlagen kann, was wir wann gemacht haben."

Isabell, Ko-Forscherin