Die Bildungs-Fachkräfte haben mit den Studierenden viele Übungen und Spiele gemacht. Sie haben uns in Interviews gesagt: sie kommen durch solche Spiele in einen guten Kontakt mit den Studierenden. Man erlebt sich gegenseitig und lernt sich besser kennen.

In einer Gruppendiskussion haben uns Studierende erzählt, dass es zu viele Spiele gab. Sie hätten gern mehr über andere Dinge gelernt, zum Beispiel über bestimmte Behinderungen. Und wie sie später als Lehrerinnen und Lehrer darauf eingehen sollen. Eine Bildungs-Fachkraft hat berichtet, auch sie findet nicht alle Spiele gut geeignet. Bei Bewegungs-Spielen fühlt er sich als Lehrender nicht so wohl. Eine andere Bildungs-Fachkraft fand aber gerade die Bewegungs-Spiele besonders gut und wichtig:

„In meiner Schulzeit zum Beispiel da hatte ich fast nur Theorie, 

weil die meisten Lehrkräfte sehr streng waren und mich auch für meine Beeinträchtigung diskriminiert haben (…) Aber während der Qualifizierung 

hab ich eben die Methode ähm ja die, die Methoden kennengelernt 

wie man eben noch Unterricht machen kann, eben durch Praxis und Interaktion und wie wertvoll das sein kann und was man dadurch alles für Wissen mitnehmen kann, wenn die Schüler oder in dem Fall die Studierenden offen dafür sind.“